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Ernährungsberatung u. therapeutische Unterstützung für Hunde


"Jeder Hund ist einzigartig und deshalb sollte seine Ernährung auch an seine Bedürfnisse angepasst sein". Leichter gesagt als getan, könntest Du jetzt vielleicht denken...

 

Gerade bei bestehenden Problemen kann es eine große Herausforderung sein, das passende Futter für seinen Hund zu finden. Manchmal sind es aber auch die Diagnosen vom Tierarzt, die einen verunsichern und einfach ratlos werden lassen, erst recht wenn das empfohlene Futter dann doch nicht gut vertragen und gefressen wird. Heutzutage hat jeder Hundehalter andere Themen im Gepäck, warum er sich mit der Ernährung seines Vierbeiners auseinandersetzt und Unterstützung wünscht bzw. benötigt. Der Futtermittelmarkt ist einfach unüberschaubar geworden, zum Leitragen vieler Besitzer und deren Hunde.

 

Für manche Hundehalter ist die Ernährungsberatung absolutes Neuland und kommt vielleicht auch mit ein wenig Skepsis einher - aber ich kann Dir versichern, dass brauch es nicht. Gerne erläutere ich Dir kurz, was überhaupt hinter einer Ernährungsberatung so steckt.

Wenn bei Deinem Hund zum Beispiel gesundheitliche Probleme an der Tagesordnung stehen- oder bestimmte Erkrankungen vorliegen, unterstütze und berate ich Dich, damit es Deinem Hund besser geht und dies auch nachhaltig so bleibt, denn der Dreh- und Angelpunkt ist bei den meisten Erkrankungen oder symptomatischen Problemen die Ernährung. Oftmals kann der Tierarzt in dieser Hinsicht auch nicht weiterhelfen, da diese in der Regel nicht in der Materie "Ernährung" so vertieft sind und für eine persönliche und enge Betreuung im Praxisalltag auch ganz klar die Zeit fehlt. Daher wird oftmals schon eine Empfehlung ausgesprochen, sich fachkundigen Rat und Unterstützung bei einer Ernährungsberaterin zu holen. Oder es kommen die Empfehlungen von Hundehaltern, Hundeschulen, Physiotherapeuten oder auch Tierschutzvereinen. In vielen Fällen schließt sich so der Kreis.

 

Wie der Name "Ernährungsberatung" schon verrät, berate und unterstütze ich Dich bei aufkommenden Fragen und Sorgen, erarbeite unter anderem individuelle Futterpläne aus, die durch eine sorgfältige und detaillierte Anamnese genaustens auf den Gesundheitszustand eines jenen Hundes angepasst sind. Bei akuten oder chronischen Erkrankungen, Allergien, Unverträglichkeiten, Epilepsie, Pankreas-/ Nieren oder Leberproblemen, Harnsteine oder auch bei Gelenkerkrankungen bzw. Beschwerden ist eine genaue Analyse erforderlich, damit nicht nur die körperliche Gesundheit, sondern auch das Wohlbefinden und die Lebensqualität eines jeden Hundes nachhaltig verbessert wird. Ziel ist unter anderem, eine ausgewogene und auf den Hund abgestimmte, verträgliche, schmackhafte und bedarfsdeckende Nahrung zu gewährleisten.

 

Als ausgebildete Ernährungsberaterin beherrsche anatomische und physiologische Grundlagen, um genaustens auf die ernährungsphysiologischen Anforderungen eingehen zu können. Mein Fokus liegt bei der selbst erstellten Nahrungszubereitung, das heißt, dass Kochen oder Barfen für Hunde. Aber auch eine Reinfleischdose kann eine Alternative sein, zu der ich berate und dahingehend einen bedarfsdeckenden Futterplan ausarbeite.

Was mir persönlich am Herzen liegt, ist unkompliziertes Grundwissen und Sicherheit bei der Fütterung zu vermittel. So das Du später die Möglichkeit hast, bei eventuellen gesundheitlichen Veränderungen sofort zu reagieren, und im Sinne Deines Hundes eigene Entscheidungen treffen kannst.

 

Falls Du noch etwas harderst und unschlüssig bist, ob eine Ernährungsberatung für Dich das Richtige ist - melde Dich, ich nehme mir die Zeit für Deine Fragen.

 

 

Fragen, die einen immer wieder grübeln lassen ...

  • Immer wieder Durchfall, kann das am Futter liegen?                
  • Darmgeräusche, Bauchschmerzen, Blähungen, was kann ich tun?
  • Thema Allergien oder Unverträglichkeiten?
  • Mein Hund schmatzt, frisst morgens mäkelig - warum?
  • Ist mein Hund wählerisch oder hat das eine andere Ursache?
  • Was füttere ich meinem nierenkranken Hund?
  • Gelenkserkrankungen - ich möchte eine Verbesserung!
  • Hotspots, Ohrenentzündungen, wieso hat mein Hund das immer?
  • Giardien! Was kann ich tun?
  • Getreidefreie Ernährung? Ist sie nun gut -oder nicht gut?
  • Pankreatitis oder Pankreasinsuffizienz, welche Fütterung beachten?
  • Immer wieder frisst mein Hund Gras, warum?
  • Was füttere ich bei Leishmaniose -oder anderen Mittelmeererkrankungen?
  • Lebererkrankungen, muss ich auf was achten?
  • Wie geh ich bei einer Ausschlussdiät vor, mein Hund verträgt nichts mehr?!
  • Mein Senior baut immer mehr ab, was kann ich mit dem richtigen Futter erreichen?

Gibt es die perfekte Fütterungsart?

Meine Antwort darauf: Das muss immer individuell zum Hund betrachten werden, es ist nichts in Stein gemeißelt und es gibt nicht nur schwarz und weiß. Aber aus ernährungswissenschaftlicher Sicht gibt es Fütterungsarten, die ganz klar Vorzüge gegenüber anderen Fütterungsmodellen haben. Hunde sind Individuen und haben auch individuelle Bedürfnisse an ihre Nahrung, aber sie haben auch ganz klar ihre Vorlieben. Ein Futter, was für den Einen perfekt ist, kann für den Anderen absolut ungeeignet sein, grade wenn bestimmte Erkrankungen vorliegen.

Das Thema Hundegesundheit und Fütterung ist ein sehr komplexes-Thema. Grade im Hinblick auf die enorme Zunahme an diversen Erkrankungen, wo natürlich auch die Genetik, das Überimpfen und diverse Umweltfaktoren mit hineinspielen. Alles liegt eng beieinander und ist wie gesagt, sehr umpfangreich.

Nahrung ist ganz klar mehr als nur Futter. Wichtige Kriterien sind in erster Linie Verträglichkeit und Bedarfsgerecht, dazu natürlicher Herkunft und ausgewogen, denn so minimierst Du bereits das Risiko von vielen Erkrankungen.

 

 

 

Diese Faktoren beeinflussen u. a. die Ernährung eines Hundes:

  • Erkrankungen
  • Energiebedarf
  • Lebensphase
  • Alter
  • Rasse
  • Stress
  • Aktivität
  • Wünsche des Halters

Auf Erkrankungen eingehen ...

Erkrankungen zeigen sich immer wieder unterschiedlich bei unseren Vierbeinern. Sie können mit starken Symptomen einhergehen oder manches mal Symptomfrei ablaufen, sich akut oder chronisch zeigen. Es ist immer wichtig, den einzelnen Gesundheitszustand zu berücksichtigen um mit fundiertem Wissen zu unterstützen und dem entgegen zu wirken.

 

Die meisten Erkrankungen (siehe unten) lassen sich enorm über die Ernährung beeinflussen. Dies sehe ich täglich bei meiner Arbeit, denke immer daran, wir und unsere Hunde haben nur eine Gesundheit.

 

  • chronsiche Darmentzündungen
  • Disbiosen im Darm
  • Pankreatitis (chronisch oder akut)
  • Sodbrennen
  • Gastritis
  • Parasitenbefall / Giardien
  • Allergien
  • Unverträglichkeiten
  • Epilepsie
  • Mittelmeererkrankungen
  • Gelenkerkrankungen
  • Lebererkrankungen
  • Niereninsuffizienz
  • Nierenschwäche
  • Harnsteine
  • Diabetes
  • Herzerkrankungen
  • Nebennierenerkrankungen
  • Schilddrüsenerkrankungen