Mykotherapie

Faszination Vitalpilze


 

Die Mykotherapie ist eine Form der Naturheilkunde, die die positiven Eigenschaften von bestimmten Pilzen zur Förderung der Gesundheit und zur Behandlung von Krankheiten nutzt. In den letzten Jahrzehnten hat die Mykotherapie aber auch im Westen an Popularität gewonnen, insbesondere im Bereich der ergänzenden und alternativen Medizin. Faszinierend ist, sie gehören weder zur Pflanzen- noch zur Tierwelt. Die Vitalpilze gelten als eigene Spezies auf unserem Planeten und werden in vielen Teilen dieser Erde für medizinische, therapeutische und gesundheitsfördernde Zwecke eingesetzt.

 

Aufgrund der individuellen Inhaltsstoffe unterscheiden sie sich zum Teil erheblich in ihren Einsatzgebieten, denn welche Wirkung ein Vitalpilz erzeugt, ist davon abhängig, welcher Pilz zum Einsatz kommt. Durch die gezielte Kombination der richtigen Pilze kann die Mykotherapie Heilungsprozesse im Körper anregen. Einige Pilzsorten können beispielsweise das Immunsystem regulieren und allergische Reaktionen reduzieren, während andere das Wachstum von Krebszellen hemmen können. Diese Pilze spielen eine entscheidende Rolle bei der Regulation sämtlicher im Organismus ablaufender Prozesse, einschließlich des Immunsystems, und zeichnen sich durch eine hohe Mineral- und Vitalstoffdichte aus.

 

Die Mykotherapie hat eine lange Geschichte und wurde in verschiedenen Kulturen auf der ganzen Welt angewendet, darunter in der traditionellen chinesischen Medizin, in der ayurvedischen Medizin und in der europäischen Kräuterkunde. Diese Therapie strebt danach, Körper, Geist und Seele auf holistische Weise in Einklang zu bringen und das natürliche Gleichgewicht des Organismus wiederherzustellen.

Insgesamt fördert die Mykotherapie durch die einzigartigen bioaktiven Verbindungen der einzelnen Vitalpilze eine natürliche und ganzheitliche Gesundheit.

 

Anwendungsgebiete

Die Mykotherapie kann zur Vorbeugung und Behandlung bei einer Vielzahl von Erkrankungen eingesetzt werden. Dazu gehören unter anderem:

 

  • Allergien und Unverträglichkeiten
  • Magen-Darm Problematiken (z.B. IBD oder Leaky Gut Syndrom)
  • Bauchspeicheldrüsenerkrankungen (Pankreatitis, Pankreasinsuffizienz)
  • Fehlbesiedelung im Darm / Disbakterien
  • Krebserkrankungen
  • Herzerkrankungen
  • Diabetes
  • Schilddrüsenerkrankungen
  • Giardien, Parasiten
  • Mittelmeererkrankungen (z. B. Leishmaniose, Babesiose, Ehrlichiose, Anaplasmose)
  • Blasenerkrankungen
  • Atemwegserkrankungen  
  • und vielen mehr        

Hinweise

Es ist wichtig zu bedenken, dass in der Naturmedizin auch das, was wirkt, potenzielle Nebenwirkungen haben kann. Daher empfiehlt es sich, idealerweise einen erfahrenen Mykotherapeuten oder Tierheilpraktiker zu konsultieren, um mögliche Risiken zu minimieren. Eine falsche Dosierung oder Handhabung kann zu unerwünschten gesundheitlichen Problemen führen. Zudem ist die Qualität der verwendeten Produkte entscheidend, da es hier erhebliche Unterschiede gibt.